
Romy Schneider – Eine Filmliebe in Frankreich Dokumentation von Anne Andreu und Francesco Brunacci, Frankreich 2002
Werfen Sie eine Blick auf 3 Vidoausschnitte aus der Dokumentation von Anne Andreu und Francesco Brunacci:
Michel Piccoli (klicken Sie hier)

Karl-Heinz Böhm (klicken Sie hier)

Jane Birkin (klicken Sie hier)
Auch zwanzig Jahre nach dem Tod Romy Schneiders ist die Einzigartigkeit dieses Stars und ihrer Karriere noch immer unvergessen. Das Leben der Schauspielerin, ihre großen Filme und die tragischen Ereignisse, die zu ihrem Tod führten, sind bekannt. "Romy Schneider - Eine Filmliebe in Frankreich" will den Schlüssel zum Verständnis des Mythos Romy Schneider liefern. Warum wurde diese Frau, die schön, talentiert und berühmt war, die alle Voraussetzungen für ein glückliches Leben zu vereinigen schien, von einer immer größer werdenden und nicht mehr zu kontrollierenden Angst zerstört? Weil sie sich nicht akzeptieren konnte, weder als Mensch noch als die herausragende Schauspielerin. So lautet die Antwort von Michel Piccoli, Jane Birkin, Francis Girod, Costa Gavras und vielen anderen.
In "Romy Schneider - Eine Filmliebe in Frankreich" kommen die Menschen zu Wort, die der Schauspielerin eng verbunden waren. Es werden die wichtigen Orte ihres Lebensweges in Berchtesgaden und Wien aufgesucht. Es berichten Männer und Frauen, die sich noch nie im Fernsehen über Romy Schneider geäußert haben wie der Schauspieler Karl Heinz Böhm, Sohn des Dirigenten Karl Böhm, der Romys Filmpartner in "Sissi" war.
Die Mischung aus neugedrehten Interviews, Archivmaterial mit Romy sowie zahlreichen Filmausschnitten lässt ganz unterschiedliche Stimmungen aufkommen. Ein sehr einfühlsames Porträt, dass zum Nachdenken über dieses tragische Schicksal anregt, und so vielleicht etwas zur Lösung des Rätsels um Romy Schneider beitragen kann.
|