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>> Diskografie

Die Diskografie der Stones umfasst, von unzähligen Bootlegs abgesehen, 29 offizielle Alben.

The Rolling Stone
1964

 

 

 



12x5
1964

 

 

 



Now !
1965

 

 

 


 

Out of our Heads
1965

 

 

 



December's children (and everybody's)
1965

 

 

 



April 1966 erschien mit Aftermath die erste Platte mit Songs, die ausschließlich aus der Feder Jagger/Richards stammten. Darunter Stones-Perlen wie Paint it Black, Mother's Little Helper und Out of Time.

 



 

Beetween the Buttons
1967

 

 




 

Their Satanic Majestic Request
1967

 




 



Hochgelobt und gefeiert wurde nach zwei Abstechern in die Psychedelic Szene 1968 Beggar Banquet. Ein Album, in dem Mick Jagger Sympathie für den Teufel einforderte und in Streetfighting Man die Palastrevolution ausrief. Ein absoluter Klassiker.

 

 



1969 wurde zum Schicksalsjahr der wilden Fünf. Brian Jones verließ die Band und kam einen Monat später ums Leben. Auf Let it bleed hat er sich ein letztes Mal verewigt. Die anderen Parts, wie die Langversion von you can't always get what you want spielt bereits Mick Taylor. Ende DECCA

 





Wohl einer der schönsten Live-Platten ist das 1970 erschienene Album Get Yer Ya Ya's out. Die Gruppe nutzte ein Konzert im Madison Square Garden, um ihr Repertoire aufzufrischen. Rock vom Feinsten!








Schon Andy Warhols skandalöses Reißverschlusscover ist eine Provokation, der die Songs von Brown Sugar bis Sister Morphine in nichts nach stehen. Und zum erstenmal pragt das Rolling Stones Logo auf dem Plattencover von Sticky Fingers.

 

 



Hot Rocks
1972

 








 




Das Doppelalbum Exile on Main Street wurde1972 tatsächlich im Exil, in Südfrankreich produziert. Es gilt als eines der besten Stones Alben und taucht immer wieder in den Top Ten der Ewigkeitscharts auf.

 







Goats Head Soup
1973

 

 

 



 




Metamorphosis
1975

 

 

 

 

Black And Blue
1976

 

 

 

 

Love you live
1977

 

 

 


 




Mitte der 70er hatten neue Klänge die Rockszene durchgeschüttelt. Mit Some Girls reagierten die Rockkönige vor allem auf den Discosound, wie der Eingangstitel Miss you demonstriert. Doch dann folgten eher magere Jahre. 

 

 




Tatoo You
1981

 

 

 



Tatoo You
1981

 

 



 

Still Life
1982

 

 

 


 




Undercover
1983

 

 

 

 

Dirty Work
1986

 

 

 




Nach vielen Soloprojekten erschien 1989 mit Steel Wheels einem Album, das die Stones wieder auf die Erfolgsspur brachte. Mit  "Continental Drift" enthält es einen Song zum 20. Todestag von Brian Jones.

 

 




Flashpoint
1991

 

 

 

 

Best Of The Rolling Stone -  Jump Back
1993

 

 

 


 




Doch erst 1994 wurde ein Stones-Album wieder Nummer 1 in der britischen LP-Charts. Voodo Lounge bekam sogar einen Grammy für das beste Rockalbum. Die Rockrebellen hatten es wieder einmal geschafft.









Danach folgte eine gigantische Welttournee, mit vielen Auftritten in kleinen Hallen. Das Resultat war Stripped, ein Album, das 1995 mit Darryl Jones am Bass herauskam. Und 1997 wechselten die Stones von Universal zu Virgin. 

 







Rock'n'Roll Circus
1995 -


 

 



 

No Security
1998

 

 

 



In diesem Herbst geben Universal und Virgin zwei Sammelalben heraus, die hier nicht fehlen dürfen!




>> Bibliografie


Philippe Manoeuvre ist ein ewiger Fan und Chef der Zeitschrift Rock an Folk langjähriger Vertrauter der Stones. Stoned, beim französischen Verlag Albin Michel erschienen, beleuchtet alle Aspekte der Gruppe und enthält bisher unveröffentlichten Photos.

 

 

 

Zwischen 1965 und 1973 kamen die Stones viermal nach Deutschland. Friedhelm von Estorff hat sie während ihrer Auftritte in Bremen und Hamburg, aber auch privat abgelichtet. 1998 hat Kultur Buch Bremen Let's spend the Night together noch einmal aufgelegt.





Stanley Booth' bei Koch GmbH/Hannibal erschienene Tanz mit dem Teufel entstand während der fünften USA-Tournee im Oktober 1969 und zeichnet ein differenziertes Porträt der Band, einschließlich der Katastrophe von Altamont.





Bis 1997 reicht Steve Applefords It's Only Rock'n Roll. Eine bildstarke Biografie, die vor allem die Geschichte hinter den Songs erzählt. In diesem bei Edition Olms in Zürch erschienen Buch kann der Leser tief in Dichtung und Wahrheit um die Stones eintauchen.


 

Darüberhinaus gibt es eine Menge von Biographien, die von den Stones selbst oder nahestehenden Personen verfasst wurden.

The Rolling Stones : The first 20 years - David Dalton

 






The Rolling Stones in their own words, mit Zitaten der Bandmitgliedern, zusammengestellt von David Dalton&Mick Farren, Keith Richards und Victor Bockris.

 


 

It's only rock'n roll: The ultimate Guide to the RS- James Karnbach.

 

 

 

Stone alone: Bill Wyman errzählt über seine 30 Jahre bei der Band.

 

 

 

 

Nankering With The Stones: von James Phelge, der als Mitbewohner von Mick, Keith und Brian 1963 eine unvergängliche Erfahrung machte.

 

 





A life on the Road: 35 Jahre lang war die Straße ihr zweites Zuhause. Jools Holand & Dora Loewenstein führen uns ins Herz der Tourneen. Euphorische Fans, zerstörte Hotelzimmer und jede Menge Bühnenadrenalin.


 




Die berühmteste Rock' Roll Gruppe der Welt zog natürlich auch berühmte Fotografen und Karikaturisten an. Darunter

Exile von Dominique Tarle, der auf 2000 Exemplare limitierte, signierte Privatdruck von Dominique Tarlés Buch EXILE - ein fabelhafter Blick hinter die Kulissen des Lebens der Rolling Stones in der Villa Nellcote während der Aufnahme ihres Kult-Albums "Exile On Main Street" im Süden Frankreichs im Jahre 1972 - ist fast ausverkauft. Die letzten Exemplare können jetzt über Genesis Publications Ltd. erworben werden, unter
http://www.genesis-publications.com 

Stones 65 - 67 Luxury Limited Edition: Ein Fotoalbum von Gered Mankowitz, dem offiziellen Fotografen der Band.

 

 

Und last but  not least Stones von Sebastian Krüger, der sein karikaturistisches Talent an den Gesichtern der Stones wetzte.

 

 

 



Aus dem Rahmen fällt The PR Strikes Back, eine Briefsammlung von Keith Altham, in der der Promoter so richtig über die Stones herzieht.

 

 



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