ARCHIMEDES |
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Unsterbliche
Hüllen UNSTERBLICHE HÜLLEN Mumien faszinieren die Menschen immer wieder, denn sie führen den Lebenden ihre jahrtausendealten Vorgänger ganz plastisch vor Augen. Am bekanntesten sind die ägyptischen Mumien, deren Geschichte ARCHIMEDES diesmal beleuchtet. Von den Anfängen der Balsamierungstechnik über die Geschichte der Ausgrabungen bis hin zu heutigen Konservierungsproblemen ist ARCHIMEDES dem jeweiligen Verhältnis von Mensch zu Mumie auf der Spur. Eine regelrechte Bestattungsindustrie erhielt im alten Ägypten die Körper der Verblichenen, spätere Zeitgenossen verarbeiteten die Mumien massenweise zu Papier. Heute können Forscher bis ins Detail Lebensumstände und Aussehen der konservierten Toten rekonstruieren. |
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Konservierte
Rätsel Vor kurzem wurden unter der Basilika San Francesco in Arezzo neun sehr gut erhaltene Mumien aus dem 15. Jahrhundert gefunden. Ihnen verhalf keine ausgeklügelte Balsamierungstechnik zum Überdauern, sondern sie sind einfach ausgetrocknet. Jetzt macht sich ein interdisziplinäres Forschungsteam daran, die Geheimnisse der Mumien zu ergründen. Woran sind diese Menschen gestorben, warum wurden sie alle zusammen in einer Kirche begraben, wer waren sie? Mit modernen Erkenntnismethoden - von der Computerauswertung der DNA bis zum Blick ins Körperinnere der Mumien per Endoskop - lösen die Forscher ein Rätsel nach dem anderen. |
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