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Archimède

Europäisches Wissenschaftsmagazin von Philippe Boulanger, Jean-Jacques Henry, Pierre Oscar Levy, Hervé This, Gero von Boehm, Astrid Harms,
BR, Deutschland 2000, Deutsche und französische Erstausstrahlung
Wiederholung im digitalen ZDF-Bouquet am 23.02 um 17.30 Uhr
e-mail:

archimedes@arte-tv.com


Forum: Vor gut 13 Jahren zog die radioaktive Wolke von Tschernobyl über Europa. Hat sie in Frankreich Spuren hinterlassen? Dominique Calmet, Radio-Ökologe am französischen Institut für Strahlenschutz (IPSN) hat Ihre Fragen zum Thema beantwortet


Ihre Lösungen für die in Archimedes gestellten Fragen schicken Sie bitte an folgende e-mail-Adresse: archimedes@arte-tv.com. Die Lösungen und Antworten können Sie hier nachlesen!

22. Februar 2000

 

Mit Röntgenstrahlen in die Vergangenheit
Seit dem 10. Dezember 1999 umkreist er die Erde: der Röntgensatellit „XMM" soll zusammen mit dem amerikanischen Satelliten „Chandra" den Geheimnissen des Weltalls auf die Spur kommen. ARCHIMEDES zeigt den weiten Blick ins All.



 

Planetenjäger
Lebt da draußen im Universum noch jemand? Wenn ja, kann er nur auf einem Planeten leben, der um eine ferne Sonne kreist. Wie aber findet man die von der Erde aus unsichtbaren Planeten? ARCHIMEDES hat die erfolgreichsten Planetenjäger an ihrem Arbeitsplatz besucht.



 

Wem gehört der Weltraum?
Übers Internet vertreiben einfallsreiche Geschäftsleute Mond, Mars und Venus zu Quadratmeterpreisen. Doch ob dieser Besitz auch rechtsgültig ist, scheint zweifelhaft. ARCHIMEDES hat bei Professor Wolfrum vom Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht nachgefragt.



  Schrottplatz Weltraum
Stillgelegte Satelliten, gezündete Brennstufen alter Trägerraketen und viele andere Partikel umkreisen im Orbit unseren Planeten und „verschmutzen" die immer enger werdenden Bahnen unserer Kommunikationssatelliten. ARCHIMEDES fragt, ob und wie der Müll im Weltraum beseitigt werden kann und zeigt die neuesten Forschungsergebnisse.


  Warum fliegt eine Rakete?


  Porträt: Professor Hans Peter Dürr
Ein Kernphysiker, der weit über den strengen, rationalen Rahmen seines Fachs hinausgeht: Professor Hans Peter Dürr, Atomphysiker in München.


  Buchtipps


Vor über 20 Jahren hat sich bei der italienischen Stadt Seveso eine verheerende Dioxin-Umweltkatastrophe zugetragen. Wissenschaftler untersuchten jetzt das Erbgut von dort lebenden Mäusen und fanden Erstaunliches.
Was, das erfahren Sie nächsten Dienstag um 19.00 Uhr bei ARCHIMEDES.
  © 1999 ARTE G.E.I.E