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Metropolis
vom 07.04.2001 um 21.40 Uhr Am 7. April 2001 startet die US-Raumfahrtbehörde NASA ihre nächste Mars-Mission. Die Sonde "2001 - Mars Odyssey" soll an jenem Samstag von Cape Canaveral aus starten. Bei der Namensfindung stand Stanley Kubricks Kultfilm "2001 - A Space Odyssey" Pate, der in diesen Tagen nach 33 Jahren in einer digitalisierten Fassung wieder in die Kinos kommt. Der Film entstand 1968 nach der Vorlage von Arthur C. Clarke. Bisher hat die Wirklichkeit Kubricks Zukunftsvision noch nicht eingeholt. Weder gibt es bislang einen bestätigten Kontakt mit extraterrestrischer Intelligenz noch haben Raumfahrt und Weltraumforschung den Weg zu entfernten Welten gefunden. Wir Erdbewohner befinden uns immer noch umgeben von zahlreichen unerforschten Planeten. Aber Kubricks Weltraumodyssee hat bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Nach über 30 Jahren erscheint der Film sogar aktueller denn je: HAL, das Elektronenhirn des Filmes, lässt menschliche Herzen stillstehen und schneidet einen Astronauten vom Raumschiff ab. Computer ersetzen den Menschen, Elektronengehirne zeigen Gefühle wie Hass, Liebe, Sehnsucht - eine Utopie? Ein schrecklicher Blick in den Abgrund der Zeit ... Am Tag des Starts der Weltraummission zum Mars setzt sich das Kulturmagazin METROPOLIS mit dem Mythos "2001" und seinen heutigen Bezügen zu Kunst und Kultur auseinander und stellt aktuelle Projekte, Ausstellungen und Bucherscheinungen rund um dieses Thema vor. Folgende Themen werden am 7. April in METROPOLIS behandelt:
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