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* "Die schönen Fremden" : Bulgarien und seine neue Literatur.
(Autor: Dominique Rabourdin)
14 bulgarische Schriftsteller werden ab 9. Mai in Frankreich an den Schönen
Fremden teilnehmen. Metropolis präsentiert Ihnen : Yordan Radichkov,
Vera Moutaftchieva, Sevda Sevan, Nikolaï Kantchev, Hristo Boytchev, Géorgui
Gospodinov.
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Metropolis - Kalender
Ausstellungen
* Jacques de Bellange im Kunstmuseum Rennes
Jacques de Bellange, von dem man nur ungefähr
weiss, wann er geboren wurde, - vermutlich war es um 1565 - ist "ein Rätsel,
ein lothringisches Geheimnis", wie Philippe Dagen einmal schrieb.
Als Hofmaler des Herzogs von Lothringen führte er Auftragsmalereien und
Porträts aus und fertigte Zeichnungen und Stiche mit religiösen Motiven
an: Die Jungfrau an der Wiege, Die Kreuztragung oder Christus am Grab
mit einem Stifter
Aus dem profanen Register ist von ihm nur ein einziger weiblicher Akt
bekannt. Er malt Frauen, Zigeunerinnen und Gärtnerinnen, die uns Fragen
aufgeben: "Weshalb diese seltsamen Gesichtszüge, diese fast senkrecht
geschlitzten Augen, diese Art, die Lippen zu verziehen?" fragt sich erneut
Philippe Dagen.
Musée des Beaux-Arts de Rennes
20, Quai Emile Zola
35000 Rennes
Vom 16; Februar bis zum 14. Mai 2001
*Michelangelo Pistoletto im Museum für zeitgenössische Kunst Lyon
Das Museum für zeitgenössische Kunst Lyon präsentiert eine Ausstellung
von Michelangelo Pistoletto, die alle großen Stationen seines Werks zeigt
und alle zwölf Installationen wiederaufbaut, die sein künstlerisches Schaffen
geprägt haben.
Michelangelo Pistoletto, Continenti di Tempo
Musée d'Art contemporain de Lyon
81 Cité Internationale
Quai Charles de Gaulle
69000 Lyon
Tel. 0033 4 72 69 17 17
http://www.moca-lyon.org/
Vom 8. März bis zum 6. Mai
Buch
* "Sam Peckinpah, la violence du crépuscule" de
François Causse
bei Dreamland ( Dreamland éditeur 60, rue Blanche 75009 Paris)
"Sie kannten kein Gesetz" kommt wieder in die Kinos
- in der vollständigsten Fassung, die je gezeigt wurde. Darauf mussten
wir 30 Jahre warten. François Causse hat vor kurzem ein schönes Buch mit
dem Titel "Sam Peckinpah, la violence du crépuscule"
herausgebracht.
Es ist einem Filmemacher gewidmet, der die Filmstudios in Hollywood das
Fürchten lehrte: Zwischen seinem Kinodebüt im Jahre 1961 und seinem Tod
1984 drehte er nur zwölf Filme, die von ihren Produzenten oft bis zur
Unkenntlichkeit zerstückelt und geschnitten wurden: Es waren Western wie
"Sierra Charriba" mit Charlton Heston, "Sie kannten kein
Gesetz" natürlich, "Wer Gewalt sät" mit Dustin Hoffman,
"Junior Bonner und Getaway" mit Steve McQueen, "Pat Garrett
jagt Billy the Kid" mit James Coburn, "Bring mir den Kopf von
Alfredo Garcia", der ebenfalls wieder in die Kinos kommt, "Die
Killer-Elite" mit James Caan und "Das Osterman-Weekend",
sein letzter Film, mit Burt Lancaster.
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